Das "Yang-Chengfu-Tai-Chi" zwischen Glauben und Wissen

 

 

 

 

 

Yang Chengfu

Fazit: Rückblickend wird immer klarer, dass Yang Chengfu keineswegs als die unfehlbare Ikone gelten kann, für die ihn viele halten. Ideologie-freie Aufklärung tut not aber Interessen-Verbände chinesischer Meister sind keine Hilfe - sie gehen zu sparsam mit der Wahrheit um. Was jeweils richtig und was falsch ist, kann selbst Laien mit dem "Faktencheck auf Knopfdruck" verständlich gemacht werden. Organisationen wie die International Yang Family Tai Chi Association/a> vom "Linienhalter der 5. Generation" Meister Yang Jun oder Schulen wie die Yang Chengfu Center Köln Berlin sind eher Teil des Problems als Teil der Lösung.

Yang Chengfu - Multimedia-Faktencheck auf Knopfdruck

So

 

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Quellen

Wohl jeder Praktizierende des "chinesischen Schattenboxens" befasst sich irgendwann mit Yang Chengfu - und das ist auch gut so, denn schließlich hat der Altmeister um ca 1930 entscheidende Weichen gestellt, deren Auswirkungen bis heute weltweit zu beobachten sind.

Wahrscheinlich hat jeder schon einmal das ungute Gefühl gehabt, dass ihm von interessierter Seite ein "X für ein U" vorgemacht werden sollte. Der Ausdruck "Tai-Chi-Geheimnis" bekommt so rasch eine völlig neue Dimension. Für offene, nach Wahrheit jenseits der Lobbyverbände suchende Forscher wie mich ist es ärgerlich und behindernd, dass so viel Falsches über Yang Chengfu behauptet wird.

Zu meinen Lehrern gehören Yang Zhenduo und Fu Zhongwen - beide sind Yang-Chengfu-Schüler und glühende Yang-Chengfu-Verfechter. Sie können daher für mich selbstverständlich keine Anlaufstelle für unvoreingenommene Berichterstattung sein.

Yang Chengfu ist ein anschauliches Beispiel für verfahrene Situationen, die in den chinesischen Kampfkünsten entstehen können, wenn Unliebsames nicht aufgearbeitet sondern über Generationen "unter den Teppich gekehrt" wird. Ob eine solche "Vogel-Strauß-Politik" absichtlich als "Strategie" oder aus Unwissenheit und Faktencheck-Verweigerung stattfindet, kann und soll hier nicht geklärt werden.

Bio

 

Yang Chengfu Bücher heute geringerer Stellenwert

Die größte und wohl unbestrittenste Verdienst Yang Chengfus ist sicherlich die detaillierte Beschreibung seiner Tai-Chi-Form in Wort und Bild. Seine Bücher unterscheiden sich stark in ihrer Qualität und Kompetenz. Die erfolgten Verbesserungen sind teilweise der tatkräftigen Unterstützung seiner Schüler Chen Weiming und Cheng Manching geschuldet. Viel gelobt und sehr effektiv ist des Meisters Art zu lehrer - kampfkunst-bezogen kommentiert er seine Rolle und die seines Partners. Zudem weist er auf die häufigsten Fehler hin und nimmt Bezug zu den klassischen Schriften und den familien-internen Überlieferungen bis zurück zu Yang Luchan.

Ab dieser Zeit konnte jeder in China quasi im Heimstudium erste Schritte zum Erlernen der vereinfachten Formen gehen. Seit der exzellenten Übersetzung von Louis Swaim ins Englische kann heutzutage jeder weltweit zuhause üben und seine Kenntnisse vertiefen. Erwähnenswert ist auch, dass zahlreiche Yang-Chengfu-Schüler ihre eigenen Bücher geschrieben haben - mit ähnlicher Zielsetzung und häufig ähnlich strukturiert.

Bekanntlich ist der heutige Wert von schriftlichen Lehrmaterialien allerdings beträchtlich gesunken, denn hinzugekommen sind im Laufe der Zeit immer mehr digitale Multimedia-Lehrmittel, die das Verständnis erleichter und darüber hinaus auch Vergleiche zwischen einzelnen Lehrern zulassen. Dazu hat die Dt. Clearing-Stelle "Yang-Family-Tai-Chi" umfassende digitale Dossiers erstellt, die sozusagen "auf Knopfdruck" vieles klären, was ansonsten unklar geblieben wäre. Gerade ich als Forscher weiß diesen Umstand zu schätzen, da meine Aussagen damit eher der Wirklichkeit entsprechen und ich sie auch leichter beweisen kann.

Yang Chengfu - Kritik von Dr. Langhoff im Überblick

Obwohl in seiner Jugend nichts darauf hindeutete, ist Yang Chengfu zur wohl bekantesten Persönlichkeit des Yang-Stil-Taijiquan geworden. Seine größte Leistung ist das öffentliche Verbreiten von drei Taiji-Formen. Alle basieren auf zuvor geheimen Abläufen aus dem Familienkreis. Bis heute ist unklar, wie weit Yang Chengfu die traditionelle Form vereinfacht hat - man muss wissen, dass die alte Yang-Luchan-Form ja über die 2. Generation von Yang Chienhou und Yang Banhou bereits verändert und vereinfacht worden war.

was viele Praktizierende nicht wissen, ist die Tatsache, dass innerhalb der Familie Yang Chengfus Leistungen diametral entgegengesetzt beurteilt werden. Während er für den Clan von Yang Zhenduo/ Yang Jun, Yang Zhenji und Fu Zongwen als "Hüter der traditionellen Familien-Form" (!) gilt, sehen ihn sein ältester Sohn Yang Zhenming (Yang Shouchung) aufgrund der eingeführten Simplifizierung realistischer als einen "Verwässerer der Tradition". Weitgehend unbekannt ist, dass Yang Zhenming in Hongkong nicht die neue Form seines Vaters lehrte sondern die wirklich traditionelle Familienform.

Wenngleich Yang Chengfu von unterschiedlicher Seite für unterschiedliche Themen kritisiert wird, so hat doch meine Forschung gezeigt, dass die entscheidenden Kritikpunkte nicht behandelt werden. Dreh- und Angelpunkt meiner Kritik sind die gravierenden Fehleinschätzungen des Meisters, sein Moralkodex, gegen den er selbst verstoßen hat und seine Behauptung, mit seinen letzten Veränderungen sei "das Optimum erreicht". Belege finde ich in seinen eigenen Büchern und in denen seiner Schülern. Weitere Belege stammen aus dem Umfeld der Yang-Familie und Dokumenten der anderen Tai-Chi-Familien insbesondere Wu-Stil und Chen-Stil.

Meine kritische Haltung gegenüber Yang Chengfu kommt in meinen Rezensionen / Buch-Besprechungen klar zum Ausdruck. Sie wird vielerorts nicht gern gesehen. Dach-Organisationen wie Yang Juns "International Yang Family Taijiquan Association" haben als Lobby-Verband natürlich ein außerordentliches Interesse an einem makellosen Yang-Chengfu-Bild - schon deswegen, weil sie ihre weltweiten Schulen ja "Yang Chengfu Tai Chi Center" nennen und vorgeben "traditionelles Yang Family Tai Chi" (!) zu vermitteln.

An ihnen kritisiere ich, dass sie sich der Forschung und Recherche verweigern, Gehorsam und Loyalität einfordern. Der in den Clans umstrittene "Linienhalter der 5. Generation" (!) Meister Yang Jun zeichnet auf Tai-Chi-Symposien das unrealistische Bild "EINER Familie (ONE Family)", das insbesondere Laien leicht täuschen kann. Der Meister hat sich übrigens schon vor längerem durch seinen Web-Auftritt mit einer Extra-Seite auf esoguru.com öffentlich klar im Esoterik-Bereich positioniert.

Alles in allem wird in Deutschland erstaunlich wenig Kritik an Yang Chengfu laut - vorherrschend ist die aus anderen Martial Arts bekannte "Hofberichterstattung" mit ihrer Mär von "Des Kaisers neue Kleider". Besonders gut kann man dies in der "Social-Media-Mob-Rule" erkennen. Überall hat man sich in den Elfenbeinturm" des "Yang-Chengfu-Hypes" zurückgezogen ohne zu bedenken, dass dies der eigenen Reputation langfristig mehr schaden muss als eine längst überfällige Korrektur von Vorurteilen und Irrlehren. Eine solche Klitterung taugt nicht als Kitt sondern kann sich rasch als Sprengstoff erweisen in einem Bereich, der heute immer mehr gemessen wird mit der Elle ideologie-freier Standards der Erwachsenenbildung.

Yang Chengfu Form

 

 

Yang Chengfu

Die Entscheidung Yang Chengfus, das Tai Chi seines Vaters Yang Chienhou abzuändern und zu vereinfachen, hat nicht nur sein eigenes Leben entscheidend verändert und geprägt sondern auch dazu geführt, dass heute die drei Formen des Meisters und die zahlreichen Varianten seiner Schüler weltweit praktiziert werden.

Beim Erlernen und Praktizieren der Yang-Chengfu-Formen werden Bücher und Zeichnungen als Lernhilfen heutzutage immer mehr ersetzt durch digitale audiovisuelle Materialien.

Rezensionen und Besprechungen bedienen sich zusätzlich noch der kostenlosen Web-Dossiers von Dr. Stephan Langhoff.

Multimedia hat neben dem verbesserten Lernen eine weitere hervorragende Konsequenz - es ermöglicht "Faktencheck auf Knopfdruck".

Yang Chengfu

Über den Meister Yang Chengfu ist sehr viel verbreitet worden - diese Sekundär-Infos ergänzen zwar seine eigenen Aussagen und Denkweisen, aber die zahlreichen Fiktionen und Klitterungen tragen erheblich zur Vewirrung bei. Für den unvoreingenommenen Forscher wird indes rasch die durchgängige Gemeinsamkeit klar, dass sich "Yang-Chengfu-Erklärer" der Wirklichkeit verweigern und sich längst in einen Elfenbeinturm zurückgezogen haben. Ich spreche dann gern von "Yang-Chengfu-Verstehern", denen es gar nicht um die Wahrheitssuche geht und die ihre Guru-Ikone durch jedwede Forschung gleich bedroht sehen. In vorderster Front in diesen "Wolkenkuckucksheim" findet man - wenig überraschend - Mitglieder der Yang-Familie sowie deren Schüler. Nichtwissen, Ignorien von Forschung, Esoterik-Moralkodex und Mob-Rule gehen hier allzu oft eine unheilvolle Verbindung ein. Ich kann das mit meinen umfangreichen wissenschaftlichen Yang-Family-Dossiers auch dem Laien anschaulich beweisen - z. B. mit Dokus der Tai-Chi-Symposien 2009 und 2014 in den USA.

Yang-Chengfu-Hype

Nun sind mir die Luftschlösser dieses von interessierter Seite inszenierten "Yang-Chengfu-Hypes" und selbst die damit einhergehenden Täuschungen im Grunde einerlei - doch ich bin als DTB-Geschäftsführer und Mitarbeiter der "QUALITÄTSGEMEINSCHAFT TAI CHI ZENTRUM" mit betroffen von den negativen Auswirkungen. Achtung: Ich betone, dass sich z. B Schulen des engeren Umfeldes von Urenkel Yang Jun auch "TAI CHI ZENTRUM" nennen, ohne Mitglied der TCZ-Qualitätsgemeinschaft zu sein. Mit all den Fehlmeldungen, Falschmeldungen, Hochstapeleien befasst sich im Dachverband die "Dt. Clearingstelle Yang Family Tai Chi". Ihre Multimedia-Dossiers stehen allen Interessierten offen (Rezension und Download: International Yang Family Tai Chi Association).

Yang-Chengfu-Taichi und Entwicklung der Medien

Während früher in der Weitergabe chinesischer Kampfkünste vieles geheim an wenige Auserwähle unterrichtet wurde, stehen heute moderne Lehrmittel wie Bücher, Manuskripte und Lehrvideos im Fokus. Daher wurden auch in der Yang-Familie nach und nach "geheime Transmissionen" freigegeben und einer breiteren öffentlichkeit zugänglich. Yang Chengfus Standardwerke entstanden unter Mitwirkung einiger seiner Schüler. Besonders die Illustrationen von Fu Zhongwen erleichtern das Erlernen der 103 Bilder der Langform. Darauf aubauend hat Yang Zhenduo mit Yang Jun mehrere moderne Lehrvideos erstellt und weitere Bücher geschrieben. Inzwischen hat Yang Jun seinerseits Lehrmittel-Serien erstellt. Angesichts dieser Entwicklung steigt der Stellenwert moderner Medien stark an. Die Gefahren sind klar: Öffentliche Darstellung kann leicht eine Unausgewogenheit münden. Eine solche "Schieflage" ist zwar von einigen gewollt aber für den Laien und den an Wahrheit Interessierten bedeutet sie eine Irreführung. Dem möchte der DTB entgegenwirken. Als erster Schritt wurden umfangreiche Video-Dossiers mit Taiji-Form-Vergleichen erstellt. Rezensionen hier: Yang-Chengfu-Tai-Chi, Yang-Zhenduo-Tai-Chi und Yang-Jun-Tai-Chi. S. Tai Chi Poster mit Yang Chengfu.

Yang Chengfu Videos - Forschung und Lehre mit Multimedia-Methodik

Wohl jeder Yang-Stil-Praktizierende kennt heutzutage die Yang Chengfu Videos. Ein großer Teil ist öffentlich einsehbar auf Youtube und ähnlichen Video-Plattformen und eignet sich sogar als Hilfsmittel zum eigenen Lernen. Ein größerer Teil ist im Archiv der Clearingstelle des DTB und ist besonders hilfreich für Lehrer-Ausbildung und Recherchen genutzt. Gegen die Gesamt-Publikation sprechen z. B. Copyright-Gründe. Für Forschung und Lehre die die heutigen Möglichkeiten des Multimedia ein Glücksfall - zudem spart er viel Zeit bei der Klärung wichtiger Fragen.

Yang Chengfu Videos - Dt. Clearingstelle "Yang-Family-Tai-Chi" - Forschung und Lehre mit Multimedia-Dossiers

Dokumentationen des Recherche-Verbundes für Yang-Taijiquan: Dr. Langhoff arbeitet auf der Basis der Dt. Clearingstelle des Tai-Chi-Zentrum Hamburg e. V. (Tai Chi Verband) Wie verstehe ich guten Unterricht und wie grenze ich mich ab? Ich arbeite auf der Grundlage meines Gestalt-Konzeptes "Richtig Lernen und Richtig Lehren". Dazu gehört u. a.: Man sollte seinen Schülern frei und unbefangen gegenübertreten, Grundbegriffe klar definieren, Faktencheck betreiben - und, nicht zu vergessen, alles übergreifend in größere Zusammenhänge einordnen, wo dies dem Verständnis dient. Bekanntlich gehen chinesische Verbände wie z. B. Schulen der International Yang Family Tai Chi Association den entgegengesetzten Weg. Mir ist es wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, dass ich mit deren "eindimensionaler Methodologie" nicht verwechselt werden möchte. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit ist Lernen und Lehren unter Einbeziehung von Multimedia. Der Begriff Multimedia kam mit der digitalen Vermittlung von Inhalten auf. Er meint laut Duden das Zusammenwirken, die Anwendung von verschiedenen Medien (Texten, Bildern, Computeranimationen, -grafiken, Musik, Ton). Die gravierenden Unterschiede kann ich mit Multimedia-Material besonders einfach belegen und auch dem Laien klar veranschaulichen. Dazu gehören E-Learning und die Nutzung der Medien-Sammlung der Dt. Clearing-Stelle Yang Family Tai Chi. In meinem Unterricht ist der Daten-Drehscheibe des Clearing House Yang Family Tai chi immer mit dabei. Ein für mich ganz wichtiger Ansatz dabei ist die "Zweigleisigkeit": Es werden verbale Dokumente wie Texte und audiovisuelles Multimedia-Material zusammengeführt. Beide Klassen verban und visuell haben ihre eigenen Vorteile und Nachteile. Die Unterlagen können von allen Interessierten kostenlos genutzt werden. Dabei ist es nicht überraschend, dass auch Yang-Jun-Schüler meine Informationen und Service-Angebote umfänglich nutzen. Offenbar finden sie dies nicht bei ihrem Lehrer und seiner Dachorganisation. Gerade für Schüler und noch nicht fertig ausgebildete Lehrer ist es entscheidend, bei Bewerbungsgeprächen im Bereich der Gesundheitsbildung ihre weltanschaulich neutrale Einstellung überzeugend zur Geltung zu bringen. Was ich fast immer vermisse, ist die wünschenswerte Objektivität und Ausgewogenheit. Vertreter des Yang Familien Tai Chi Chuan, die nur von Lobby-Verbänden zertifiziert sind, sollten wissen: Die Bewerbungen solcher Lehrer werden dann in der deutschen Erwachsenenbildung und besonders in der Gesundheitsbildung zu Recht abgelehnt. Yang Chengfu - Wahrheit, Werbung und chinesische Mentalität

Der Taijiquan-Qigong-Dachverband DTB betreibt unter der Gesamt-Leitung von Dr. Stephan Langhoff im Ressort "Forschung und Lehre" seit seiner Gründung intensive Yang-Stil-Recherche. Im Laufe der Zeit haben sich aus den Archiv-Beständen häufig wiederkehrende Fragen (FAQ) ergeben. Aus ihnen haben sich ebenso interessante wie kontroverse Diskussionen entwickelt, die im Internet auf vielen Domains nachzulesen sind.

Eigentlich sollten ausgewogene, weltanschaulich neutrale Info zu Tai Chi Chuan eine Selbstverständlichkeit sein. Doch in der Praxis stösst derjenige, der sich objektiv informieren möchte, oft auf Verklärung von Mythen und Legenden sowie auf papageienhaft Nachgeplappertes, das sich bei genauerem Hinsehen als barer Unsinn entpuppt. Besonders trifft dies zu auf die Bereiche Kampfkunst/ Kampfsport und Esoterik-Sekten. Auch die berühmt-berüchtigte unzutreffende "Feindbild-Propaganda des Meisters bezüglich "externen Kampfkunst-Schulen" macht Yang-Chengfu-Jüngern natürlich stark zu schaffen. Zudem  präsentieren internationale Interessensverbände chinesischer Meister und ihre Schüler auch hierzulande allzu oft eine rückwärts gewandte Scheinwelt, die einem Faktencheck nicht standhält und in fundamentalen Bereichen eigentlich nur sarkastisch kommentiert werden kann mit " ... und die Erde ist eine Scheibe ... !"

Dies gilt auch für viele Varianten des Yang-Stils wie der DTB recherchiert hat. Hier soll ein zentraler Überblick gegeben werden zu den Themen "Yang Chengfu Taichichuan Center" und "Traditional Yang-Family-Taichichuan", damit interessierte Laien und Fachleute stets up-to-date bleiben. Alles läuft auf die "Frage aller Fragen" hinaus "Was stimmt und was stimmt nicht?". Der Verband räumt dabei ein, dass Wahrheit und Faktencheck nicht unbedingt für alle dort Praktizierenden die gleiche hohe DTB-Priorität haben. Dies wiederum erschwert naturgemäß die Abgrenzung zu Sekten-artigen Strukturen, Lobbyisten und kommerziellen Anbietern.

Allen Tai-Chi-Enthusiasten, die solche esoterisch-traditionellen Fiktionen östlicher Weltsichten teilen, empfiehlt Dr. Langhoff dennoch sehr dringlich, den Qualitätskriterien Neutralität, Überprüfbarkeit und Offenheit einen höheren Stellenwert einzuräumen und sie nicht außer acht zu lassen. Dies muss insbesondere für Lehrerausbildungen nach westlichen Güte-Standards gelten. Lehrer sollten in Unterricht und Internet ihre Aussagen korrigieren und sich abgrenzen von "Mob-Rule" und Wandalismus in den Sozial-Medien stellen. Anderenfalls würde die Schieflage in Wikipedia, Facebook & Co. schnell überhand nehmen.

Fundamentals Of Yang Family Taichichuan proven wrong

 Practioners with an unbiased mindset start questioning masters´ claims and seek for scientific scrutiny. Their bottomline is simple: Everyone be honest, responsible and proactive - call fictions fictions and look for facts!" Requoted for emphasis Source: Yang Family Taijiquan.

Yang Chengfu Stundenbilder

Dieser Artikel, das Stundenbild, das Yang-Chengfu-Tai-Chi-Poster und die "Standardisierten Konzepte Deutschland" gehen zurück auf Vorarbeiten des Recherche-Verbundes. Er ist ein wissenschaftlicher Arbeitskreis des Taiji-Qigong-Bundesverbandes DTB unter Leitung von Dr. Stephan Langhoff. Die kostenlosen audiovisuellen DTB-Stundenbilder nutzen immer mehr Lehrende für ihren Unterricht und ihr eigenes Verständnis. Ihr laufendes Update umfasst stets moderne Erkenntnisse und größere Zusammenhänge. Download-Page: Yang Chengfu

Recherche im Internet: Vorsicht ist geboten

Soziale Medien eignen sich häufig nicht für seriöse Recherche. Wiki-Mitarbeiter monieren dass kritische Anmerkungen und Kommentierungen von selbsternannten Zensoren systematisch ausgegrenzt, gelöscht oder rückgängig gemacht würden. Foren, Fan-Pages und insbesondere Wikipedia haben mit dem Vandalismus-Problem zu kämpfen - man spricht von "unnachgiebigen Vandalen-Autoren", die unerwünschte Sehweisen einfach tilgen. Anderswo wird dies passend als "Mob-Rule" bezeichnet.  Vollständige Artikel Yang Zhenduo und Yang Jun

Auch bzgl. Yang-Chengfu-Recherche und Yang-Family-Tai-Chi-Recherche gilt grundsätzlich: Wikipedia bietet keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit ihrer Artikel. Jeder Internetnutzer kann Inhalte verändern und sogar absichtlich verfälschen. Viele Wikipedia-Artikel sind amateurhaft, inhaltlich zweifelhaft oder schlicht falsch. Für den Leser, der sich mit einem Thema nicht auskennt, ist es schwer, zu entscheiden, welche Artikel korrekte Informationen enthalten und welche nicht.

Wiki-Autoren beklagen, dass ihre Arbeit ermüdend sei, wenn es zu Konflikten komme. Sture Benutzer oder Benutzergruppen mit eigenwilligen Ansichten könnten ihre Meinung durchsetzen, weil kein normaler Mensch Zeit und Lust habe, permanent gegen deren Verzerrungen anzuarbeiten.

 

YANG CHENGFU - Ikone oder Realität?

 

Yang Chengfu:  Videos Yang Chengfu DVDs Yang Family Tai Chi Chuan

Yang Chengfu (chinesisch, vereinfacht, VR China: 杨澄甫; Langzeichen traditionell: 楊澄甫; Pinyin: Yáng Chéngfu) gilt als der bekannteste Vertreter des Yang-Stil-Taijiquan (T’ai Chi Ch’uan, 太极拳). Meister Yang lebte von 1883 bis 1936. Dies war in China eine bewegte Zeit des Umbruchs.

Er war der erste seiner Familie, der das geheim überlieferte "Neijiachuan (Innere Kampfkunst)" öffentlich unterrichtete. Dabei änderte er die Familien-Form mehrfach so stark ab, dass man diese beim besten Willen nicht mehr als "traditionell" einstufen kann. Unstrittig ist sein Verdienst, das "chinesische Schattenboxen" einer großen Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben.

Der Meister Yang Chengfu lebt fort in seinen in viele Sprachen übersetzten Büchern und im Unterricht seiner Schüler und deren Schüler. Mehrere "Linienhalter"beanspruchen sein Erbe und einer von ihnen, sein Urenkel Yang Jun hat seine "Tai-Chi-Chuan-Center" nach ihm benannt (s. Yang Chengfu Taichichuan Center).

In der Fachwelt wird der Altmeister extrem polarisiert dargestellt - die Facetten reichen von "Playboy" bis "Großer Standardisierer".

Viele bezweifeln seine oft gelobte, angeblich außergewöhnliche Kampfkunst-Kompetenz - und in der Tat sind die Partner-Anwendungen in seinen Büchern für viele ja nicht immer überzeugend. Hätte es zu Yang Chengfus Zeiten so etwas gegeben wie das japanische "Menkyo kaiden (license of full transmission)" so wäre dies bzgl. "Traditional Yang-Style" wohl in vielem ungesichert.

Was leider auch beharrlich fortlebt, sind Yang Chengfus gravierende Fehlurteile. Sie wurden in den Folge-Generationen leider durchweg nicht korrigiert. Letztlich stammen viele von Yang Chengfus Irrglauben nicht von ihm selbst sondern bereits aus den früheren Generationen und den "Klassischen Schriften" über das geheim überlieferte "Nei-Jia-Chuan (Innere Kampfkunst)".

Bei vielen Schulen und Lehrern kommt es dadurch zu der allseits bekannten "Hofberichtserstattung", wobei seine belegbaren Irrtümer durchweg schlicht ignoriert werden - frei nach dem Vorbild "Des Kaisers neue Kleider". Eine solche Art von Ikone / Heiligenverehrung birgt soviele Fallstricke, Tücken und Sackgassen, dass Abhilfe dringend geboten ist!

Die offiziellen Bezeichnungen von Organisationen, Verbänden und ihrer Schulen ist für Laien oft irreführend, so dass es leicht zu Täuschungen kommen kann. Ein gutes Beispiel ist Yang Juns internationale Dachorganisation "IA", die offenbar gleich zwei unterschiedliche offizielle Bezeichnungen hat. Die Mitglieder heißen allesamt "Yang Chengfu Taichichuan Center", was naturgemäß zusätzliche, verwirrende Implikationen erzeugen kann, denn es gibt ja kein allgemein anerkanntes "Yang-Chengfu-Taichi". Auch widerspricht der Lehrstoff in vielen Punkten den Aussagen von Yang Chengfu diametral. Neuerdings werden auch Formen unterrichtet, die der Meister gar nicht kannte! Zudem gilt vielen Experten die Benennung der IA-Center ausgerechnet nach Yang Chengfu als hochproblematisch, da diesem gravierenden Fehleinschätzungen unterliefen.

Entsprechendes gilt für Lehrer/ Lehrbeauftragte und ihre Qualifikationen. Die Irrtümer werden nicht korrigiert - sei es aus Unkenntnis oder fals verstandener Loyalität.

 Yang-Chengfu-Taijiquan - meine Abgrenzung

Ich habe mehrere triftige Gründe, mich öffentlich zu äußern zu Schlagwörtern wie "Yang Chengfu", Yang-Chengfu-Tai-Chi" "Traditional Yang Family Taijiquan" und zu den in ihnen enthaltenen Irrlehren, Vorurteilen und Fehleinschätzungen. bzgl. des vagen, unspezifizierten Begriffes "Nei Jia Chuan (Innere Kampfkunst)"

Solange die entsprechenden Verbände, Center und Schulleitungen ihr fehlerhaftes Weltbild/ Berufsbild in Wort und Schrift nicht korrieren, muss ich mich deutlich von ihnen und ihren Versuchen zu Täuschungen abgrenzen.

Denn ich möchte weder von solchen Organisationen vereinnahmt noch mit ihnen verwechselt werden! So soll den alleseits bekannten Trittbrettfahrern die Möglichkeit genommen werden, meine Expertise und meine Arbeit fälschlicherweise als die ihre auszugeben.

Ich möchte einen Gegenpol schaffen für Transparenz und Teilnehmerschutz gegenüber Show-Kongressen, Interviews, Tai-Chi-Symposien und Artikeln, die immer wieder versuchen, Laien "hinter die Fichte führen".

Wenn also ein Lehrer behauptet, von mir nach Transparenz-Kriterien ausgebildet worden zu sein, so sollte man diese Aussage überprüfen anhand der DTB-Lehrer-Profil-Checkliste oder man wende sich gern direkt an mich.

Das "Yang-Chengfu-Dilemma" und Vorschläge zur Lösung

Dr. Stephan Langhoff warnt vor der Tendenz, dass sich immer mehr Praktizierende des Yang-Taijiquan vor den Karren interessierter Kreise spannen lassen. Diese Instrumentalisierung hat bereits zu einer tiefgreifenden Verunsicherung bei manchen Lehrern und Schülern geführt. Schon tauchen Schlagworte auf wie "Tai-Chi-Clowns" und "Melk-Kühe". Eine solche "Vereinnahmung von Schülern" ist unredlich und erinnert an Sekten.

Das Phänomen "Yang Chengfu" wird mit seinen zahlreichen Facetten zunehmend besser erforscht. Neue Erkenntnisse belegen klar, dass der "grosse Standardisierer" mit vielen seiner Postulaten und Thesen unrecht hatte. Etliches davon hat er von den Generationen vor ihm und den Klassikern übernommen. Die auf ihn folgenden Generationen und seine Schüler übernehmen seine Fehleinschätzungen häufig unkorrigiert und unbesehen. Die Implikationen und Konsequenzen führen zu immer mehr Verunsicherung.

Als primäre Gegenmaßnahme empfiehlt Dr. Langhoff mehr Aufklärung, denn nur durch Fakten und gut aufbereitetes Hintergrundwissen kann dieser "neuen Religiosität" nachhaltig entgegen gewirkt werden. Er sagt allen Yang-Chengfu-Jüngern: "Die Lösung des Problems ist eine stärkere Einbeziehung der Forschung. Es gilt, die Zeichen der Zeit zu erkennen und sich entsprechend aufstellen. Man sollte Widersprüche auch als Chance verstehen, grundsätzlich etwas zu ändern und die eigene Weltsicht zu hinterfragen und anzupassen an die Realitäten".

Doch zahlreiche Lehrer schwanken unschlüssig zwischen "Transparenz" und "Tradition". Sie stecken nicht nur in einem Dilemma, sondern mehr noch: Sie sind nicht länger Teil der Lösung sondern Teil des Problems. Zu einem solchen "Yang-Chengfu-Dilemma" möchte ich zusammenfassend folgendes sagen: Der verbreiteten Unsicherheit bei Lehrern wie Schülern sollte man souverän durch Umdenken begegnen und nicht mit einem "Weiter-So". Die Lösung des Problems ist eine stärkere Einbeziehung der Forschung. Es gilt, die Zeichen der Zeit zu erkennen und sich entsprechend aufstellen. Man sollte das Dilemma auch als Chance verstehen, grundsätzlich etwas zu ändern und die eigene Weltsicht zu hinterfragen und anzupassen an die Realitäten.

Biographie - Das Leben und Wirken des Meisters Yang Chengfu

Quellen-Studium leicht gemacht

 

Wikipedia-Beispiel - Das Leben und Wirken des Meisters Yang Chengfu

Der folgende realitäts-ferne Wikipedia-Beitrag zu Yang Chengfu ist symptomatisch für die "Szene des Neijiachuan". Sie ignoriert Faktencheck und Forschung vollständig und malt statt dessen eine unantastbare geschönte Ikone, die der Realität nicht entspricht:

Yang Chengfu wurde 1883 als Sohn von Yang Jienhou (W.-G.:Yang Chien-Hou, 楊健侯,1839–1917) und Enkel vonYang Luchan (Yang Lu-Chan, 楊露禪 , 1799–1872) dem Begründer des Yang-Stils, geboren. Er wurde von seinem Vater, vor allem aber seinem älteren Bruder, Yang Shaohou, (Yang Shao-Hou, 楊少侯 , 1862–1930) ausgebildet. Bis zu seinen Tagen wurde das Taijiquan hauptsächlich innerhalb der Familie und am kaiserlichen Hof weitergegeben, dessen Leibwache von Yang Luchan und später seinem ältesten Sohn Yang Banhou (楊班侯, 1837–1890) unterrichtet wurde. Zusammen mit Yang Shaohou und seinen Mitschülern Wu Jianquan (吳鑑泉) und Sun Lutang (孫錄堂), gehörte Yang Chengfu ab 1914 zu den ersten, die eine größere Anzahl Außenstehender am Pekinger Forschungsinstitut für Körperkultur unterrichteten, bevor er 1928 nach Shanghai ging. Er starb am 3. März 1936. Quelle: Wikipedia.

Biographie - Das Leben und Wirken des Meisters Yang Chengfu

Quellen-Studium leicht gemacht

Yang Chengfu hat ein sehr bewegtes Leben geführt, das zwar gut dokumentiert ist, aber zugleich auch Ungeklärtes aufweist, das es noch zu erforschen gilt. Insbesondere von seinen Adepten wird vieles mit Schweigen übergangen. Die Nachfolgerschaft wird von unterschiedlichsten Gruppen und Familiel-Clans beansprucht.

Unterricht, Form-Veränderungen, Bücher und Manuskripte haben um 1930 Standards gesetzt, die vielen Praktizierenden auch heute noch unter völlig veränderten Gegebenheiten als "unantastbar" und somit als "unverhandelbar" gelten.

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Yang Zhao Qing, called Cheng Fu, or just "3rd Son", was born in 1883 and died in 1936. He started receiving his father's teachings at an early age. During his youth he worked hard at making a careful study of Tai Chi, practicing hard through both summer and winter with his skill increasing daily. Eventually he became a celebrated martial artist. In order to adapt to the changing needs of society, Yang Cheng Fu began with his father's revised middle frame, and made further revisions. He gradually established the Yang family large frame, becoming the most widespread of today's Yang styles. The large frame postures established by Yang Cheng Fu in his older years are open and extended, simple and direct. The structure is compact and precise, with body alignment maintained in movement. The movements are gentle and flowing, and performed at an even speed. There is combined hardness and softness, lightness and heaviness. All of these characteristics make it the representative standard form for Yang Style Tai Chi Chuan, serving as the pattern for all those who would follow in its study. The form established by Yang Cheng Fu can be performed in a high, medium, or low stance. Thus, the degree of difficulty can be adjusted according to the one's requirements and condition. The form retains the martial arts aspects of attack and defense, and is suitable for strengthening the body, improving health, and curing illness. Because of this, it has deeply received the love of the vast Tai Chi Chuan practitioners.

by Master Yang Jun, 6th Generation http://www.yangfamilytaichi.com/yang/history/#yang-cheng-fu

Bibliographie/ Rezensionen

Rezensionen zu Yang Chengfus Büchern haben üblicherweise gemeinsam, dass Faktencheck und Forschung ausgeklammert werden. Insofern kritisiere ich auch die folgende Rezension. Sie betrifft Yang Chengfus Buch "Das vollständige Buch von Form und Anwendung des Taijiquan".

Einer der wichtigsten Klassiker des Taijiquan (Tai Chi) erstmals in deutscher Sprache. Matthias Wagner hat das Original neu gesetzt, übersetzt und mit brillanten Bleistiftzeichnungen neu illustriert. Das Buch enthält im Original und in deutscher Übersetzung die legendären Anweisungen des berühmtesten Taijiquan-Meisters des 20. Jahrhunderts zur traditionellen Langform in der Ausführung und Anwendung im Kampf. Mit über 190 Seiten, durchgehend mit fotorealistischen Bleistiftzeichnungen illustriert, ist es nicht nur inhaltlich ein Vergnügen für jeden, der sich intensiv mit Taijiquan befasst, es ist auch eine Freude für das Auge.

 

Bücher/ Bibliographie/ Rezensionen

Für die heutige Zeit sind Yang Chengfus Bücher eine wichtige Quelle für Information und zur Klärung von Detail-Fragen.

Sehr bekannt geworden sind Yang Chengfus Bücher - besonders nachdem sie ins Englische übersetzt wurden. Wenngleich Publikationen üblicherweise einen guten Einblick in Denken und Weltsicht eines Menschen geben, so ist dies bei Yang Chengfu anders. Offenbar wurden seine eigenen Formulierungen schnell wieder vom Markt genommen und Schüler wie Cheng Weiming und Cheng Manching übernahmen die künftige vom Meister autorisierte Ausarbeitung. Dadurch ist unsicher, was wirklich Meister Yangs Überzeugung war und was nicht.

Obwohl Yang Chengfus Bücher heutzutage sehr verbreitet und allgemein bekannt sind, fällt auf, dass praktisch niemand auf die darin enthaltenen Falschaussagen aufmerksam macht oder sie öffentlich korrigiert.

Bibliography

Veröffentlichungen

 Historische Einordnungen

Unabhängig vom jeweiligen Fokus sollte man beim Thema Yang Chengfu, Yang-Familie oder Innere Kampfkunst stets übergeordnete Kontexte berücksichtigen. Andernfalls besteht die Gefahr von Falsch-Aussagen und Irreführungen. Sozio-Kulturelle Zusammenhänge und historische Aspekte erleichtern die Einordnung und helfen bei der Korrektur von Irrtümern.

 

Yang-Chengfu-Tai-Chi im historischen Vergleich - vergleichendes historisches Projekt des DTB - eine Einführung

Unter dem historischen Vergleich versteht man die systematische Gegenüberstellung von historischen Einheiten (von Orten, Regionen, Nationen oder Zivilisationen, auch historische Persönlichkeiten), um Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Annäherungen und Auseinanderentwicklungen zu erforschen. Ordnet man Yang Chengfu in eine entsprechende Gegenüberstellung zu historischen Personen ein, so ergeben sich interessante Überlegungen, die mehrere Epochen berücksichtigen.

Prinzipien, Methoden, Strategien und Techniken asiatischer Kampfkünste waren früher geheim. Dies ist teilweise auch heute noch so und es erschwert die Forschung und das Verständnis ungemein. Hinzu kommt, dass in einzelnen Transmissionen/ Linien der Überlieferung Wissen verloren gegangen ist.

Es ist schwer zu klären, ob es sich um gegenseitige Beeinflussung handelt oder um Parallel-Entwicklungen. Dies wird noch weitere Forscher-Generationen beschäftigen.

Chinesische Tai Chi Meister

Soziogramme

Yang Chengfu - Vergleiche und Zusammenhänge China - Japan

Schattenboxen und Entwicklung Innerer Energie hängen eng zusammen. Am Beispiel von Yang Chengfu recherchiert Dr. Stephan Langhoff wichtige Kampfkunst-Meister aus China und Japan. Ihre Überzeugungen, Schwächen und Stärken erklärt Dr. Langhoff im Rahmen seines Lehr- und Lernkonzeptes "Richtig Lernen".

Als Yang Chengfu die Taiji-Form seiner Familientradition veränderte, hatte er sicher nicht geahnt, welche Konsequenzen sein Unterfangen "Tai Chi Leicht gemacht" haben würde und welch weite Kreise es ziehen würde. Um diese Reformen besser zu verstehen, sollte man sie einbetten in größere Zusammenhänge.

Beigetragen zu Yang Chengfus großem Erfolg haben natürlich nicht zuletzt seine persönlichen enormen Anstrengungen beim Lernen und Lehren. Auch Meisterschüler wie Chen Weiming, Fu Zhongwen u. a. haben daran großen Anteil.

Yang Chengfu - "Mittlerrolle zwischen den Generationen vor ihm und nach ihm"

Was die zahlreichen gravierenden Irrtümer von Yang Chengfu anbelangt, so möchte ich seine "Mittler-Rolle" hervorheben und seine Schuld damit relativieren:  Yang Chengfu selbst ist ja nicht der Urheber sondern er hat die Irrlehren aus den Tai-Chi-Klassikern übernommen - wieviel und was er von den früheren Generationen übernommen hat, kann man nicht mehr genau klären.

Dass die Folge-Generationen und die Schüler Yang Chengfus Fehleinschätzungen kritiklos und unkorrigiert übernommen haben, führte zu einer "Verkettung unglücklicher Umstände".

Yang Chengfu - falsche Postulate von Kampfkunst-Prinzipien

Das von den chinesischen Familien vertretene Haupt-Postulat, Tai Chi wäre die einzige "Innere Kampfkunst", war auch eines von Yang Chengfus Lieblingsthemen - immer wieder benutzte es der Meister, um andere Kampfkunst-Schulen und Stilrichtungen mit harschen Worten abzuwerten. Ob er dies wider besseres Wissen tat oder aus Unkenntnis wäre noch zu klären. Gute Belege für diese Degradierung enthalten seine Kommentare zu den "Zehn Tai-Chi-Prinzipien". Ein Blick über den Tellerrand offenbart jedoch schon auf den ersten Blick die gravierenden Irrtümer, denen Yang Chengfu erlegen war. Und genau genommen hätten auch viele seiner Schüler die Falschheit der Doktrin erkennen können. Japanische Kampfkunst-Prinzipien entsprechen so ziemlich eins-zu-eins den Grundsätze der Familie Yang. Man denke an Aikido, Judo, Jujutsu etc. Auch Samurai wie Yoshitoki Akyama und Shinmen Musashi nutzten das Prinzip der Flexibilität "Ju".

Interessant ist auch folgendes: Während Yang Luchan auch andere "externe Kampfkünste" trainiert hatte, beherrschten diese auch etliche Yang-Chengfu-Schüler. Auch die heutigen Lehrer kennen sich häufig mit anderen Kampfkünsten aus. Man muss daraus schließen, dass Meister wie Yang, Chienhou, Yang Luchan, Yang Zhenduo und Yang Jun keine anderen Kampfkünste kennen. Dies entschuldigt die Falschaussagen hinsichtlich anderer "äußerer Kampfkünste" jedoch nicht sondern macht sie noch irritierender.

Yang Chengfu -

 

Yang Chengfu - historisch-soziale Einordnung (Quelle DTB-Soziogramme)

Sino-japanische Zeitschiene großer Kampfkunst-Meister in China und Japan (Wushu - Bujutsu-Timeline Sino Japanese)

Yoshitoki S. Aikyama 1660 CN-JP

Shinmen Musashi 1584 -1645
Chen Changxing 1771 - 1853 Yang Luchan 1799 - 1872 Yang Banhou (1837 – 1892) Yang Chienhou 1839–1917 Yang Shaohou (1862–1930 Yang Chengfu 1883 - 1936 - Yang Shouchung 1911 - 1986 Yang Zhenji (1921–2007)
Yang Zhenduo *1926 -
Yang Zhenduo 1925- Teruo Kono
1934 - 2000
Yang Jun *1968
Chen Wangting 1597-1664       Katsunosuke Matsuoka 1836–1898 Jigoro Kano 1860‒1938  Hironori Otsuka 1892 - 1982,

Fu Zhongwen 1903–1994)
  Yukio Takamura 1928-2000     Toby Threadgill *1959   
Y. Akiyama erlernte die weichen chinesischen Kampfkunst-Prinzipien und schuf daraus um 1660 sein "Weiden-Geist-System". Also zu Lebzeiten von Chen Wanting. Dies ist jedoch ken Beweis, dafür, dass dieser diese auch kannte.
Der in der gleichen Epoche lebende Schwertmeister S. Musashi lehrte in seinem Heiho viele gleiche Prinzipien.
      Yang Chienhou hatte das Taijiquan vn seinem Vater Yang Luchan erlernt. Der in der gleichen Zeit geborene K. Matsuoka gründete das Shindo Yoshin Ryu Jujutsu. In beiden Künsten gibt es gleiche Prinzipien. Zur Zeit des sehr streng lehrenden Yang Shaohou entwickelte J. Kano das moderne Judo, das das Prinzip der Weichheit im Namen trägt Als Yang Chengfu seine Form als Gesundheitsförder standardisierte, entwickelte H. Otsuka das Wado-Karate, das sich über das Shindo Yoshin Ryu auf chinesische Prinzipien von Y. Akiyama bezieht. Dementsprechend gut vergleichbar ist H. Otsuka mit Fu Zhongwen   Beneidenswert: In den USA hätten Interessierte drei weltbekannte Meister vergleichen können: Y. Takamuras Shindo Yoshin Ryu Jujutsu und die Brüder Yang Zhenji und Yang Zhenduo.     Weltweit kann heute jeder Yang Juns "traditionelle Familien-Form" vergleichen mit Tobin E. Threadgills über die Jahrhunderte unveränderten Shindo Yoshin Ryu.

 

Tai Chi Lehrer Soziogramme

Musashi 1584 -1645

Chen Wangting 1597-1664

Chen Changxing

Yang Luchan 1799

YCF: 1883 - 1936 - Otsuka 1892 - 1982 , Fu Zhongwen 1903–1994

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Yang Chienhou 1839–1917 - Katsunosuke Matsuoka 1836–1898 , 

Katsunosuke Matsuoka

Dieses Foto von Samurai Katsunosuke Matsuoka entstand ca. 1870. Es wurde von der Familie bereitgestellt. Vielen Dank!

 

 

Jigoro Kano 1860‒1938

Yang Zhenji 1921–2007, YZD 1926 - Takamura 1928-2000,

Yang Jun 1968  - Threadgill 1959

Yang Shaohou 1862–1930

Yang Banhou 1837 – 1892, Yang Shou Chung 1911 - 1986

Yang-Stil und Chen-Stil - was ist Tai Chi?

Ist Chen-Kampfkunst eigentlich Tai Chi? Gab es in Chenjiagou zwei unterschiedliche Systeme? Der Taijiquan-Qigong-Bundesverband DTB recherchiert zu solchen und anderen Fragen seit langem.

YangYang-Chengfu

This may be for a different topic but i thought i would share it anyways it is from a site by a guy called Peter Lim (I think) about his summary on Wu Tunan's Interview with Chen Xin at Chen Village. You may have read this before if not very enlighteningn class="Apple-converted-space"> 

"Wu Tu Nan visited the Chen Villiage in 1917. There were few educated people in the villiage at the time and he was directed to meet Chen Xin, this was before Chen Xin's book was published. Chen Xin was very frank in his interview with Wu Tu Nan and gave him an account of how Taijiquan came to the Chen Villiage . He said that both Taijiquan and the indigenous Chen family Pao Chui was practiced in the villiage but that Taijiquan came down from Jiang Fa. He also introduced Wu to Du Yu Wan who practiced Taijiquan and who said his art came down from Jiang Fa who was of the Wudang lineage, Du's subsequent book on Taijiquan in 1935 confirms this view and the authenticity and accuracy of Wu Tu Nan's interview material.

Chen Xin had told Wu that he was writing a book on Taijiquan. Wu then asked Chen Xin whether he practiced Taijiquan. Chen Xin replied that his father had let his older brother learn martial arts but had made him get an education instead so he did not know any martial arts. Wu then asked how he was going to write a book on martial arts if he did not practice martial arts. Chen replied that Taijiquan is based on the Book of Changes and that he felt that as long as an art conformed to the Book of Changes it was Taijiquan. So he intended to use the boxing postures of Pao Chui and relate them to the Book of Changes and that his purpose of the book was to show how the Book of Changes was related even to martial arts, it was not his intention of writing a martial arts manual...."http://yangfamilytaichi.com/phpBB3/viewtopic.php?f=7&t=692..

Yang Chengfu und der Chen-Stil aus Chenjiagou

Ursprungsorte chinesischer Kampfkünste sind oft nicht belegt und Legenden, Mythen etc tun ein übriges. Laut offizieller Bestätigungen der Yang-Familie - z. B. durch Yang Zhenduo 4. Generation - ist das Chen-Dorf Chenjiagou der Entstehungsort der Kampfkunst, die Yang Luchan dort gelernt haben soll. Nehmen wir einmal an, dass diese Behauptung stimmen würde. Dann befremdet es als erstes, dass Yang Luchan und seine Söhne nie wieder Kontakt zur Chen-Familie aufnahmen. Jedenfalls ist dergleichen nicht bekannt. Auch weder Yang Chengfu noch sein Bruder Yang Shaohou "fremdelten mit dem Chen-Stil" während sie mit der Wu-Familie gute Beziehungen pflegten. Was könnte der Grund für diesen Mangel an Kontakt sein? Es gibt für mich verschiedene Erklärungen. Bekanntlich gibt es Zweifel darüber, ob der Chen-Stil überhaupt zum Tai Chi zu rechnen ist und wenn ja, ob es nicht zwei Arten von Chen-Stil zur Zeit des Yang Luchan gegeben hat. Zu den Zweiflern gehören bekanntlich die berühmten Wu-Stil-Meister Wu Tunan und Wu Wenhan. Offizielle Beziehungen zu Chen-Stil-Meistern pflegt hingegen Yang Jun - vergleiche die Tai-Chi-Symposien, auf denen er seine Doktrin der "Einen Familie" herausstellt.

Das Tai Chi des Meisters Song Shuming hat Ähnlichkeiten mit dem alten Yang-Stil von Yang Shaohou - so hat es laut dem Song-Chuming-Manuskript z. B. auch 37 Formen. Diese Song-Linie hat nichts mit der Chen-Transmission zu tun - ein weiteres gewichtiges Indiz für die These, dass Chent-Kampfkunst nicht Tai Chi ist.

What seems more intriguing are the local accounts regarding Wang Zongyue, the crucial figure in the taiji quan development. According to Yuan’s interview with Li Libing 李立炳, the present eighteenth generation of Li family, Wang Zongyue came from Shanxi 山西, and lived in the Tang village as a schoolteacher for five or six years. During his time of teaching, Wang studied quan with Li Helin 李鶴林, who was born in 1721 the twelfth generation of the Li Family. According to Li Libing, Li Helin was not only a good pugilist but also a good businessman, he had a few business establishments, one of them was a salt store in Wuyang County 舞陽縣 attended by his son Li Yongda 李永達. In 1793 at Li Helin’s seventy-second birthday celebration, Wang presented an inscribed plaque with four gilded characters wuyuan jiedi 武元傑第, or “Your Highness Martial Excellence,” signed below as mendi Wang Zongyue 門弟王宗嶽, or “Your Modest Disciple Wang Zongyue,” dated with the year. Yuan also claims that most of the elder villagers had seen the inscribed board before the great Cultural Revolution. The board was taken down from the entrance gate of Li Helin’s old house and burned in the 1960s. (Yuan Quanfu) ..... The new evidence of the Li Family genealogy may also fill the gap: the taiji quan transmission began with Chen Wangting 1597-1664 and the inputs of the Li brothers with the Qianzai Temple transmission, which certainly provokes a sense of exalting the whole of Chinese culture. Likewise, Wang Zongyue, the central figure in transmission and development of taiji quan, would have been Li Helin’s student, and thus linked another part of the origins of the taiji quan transmission from the Li brothers. This part of taiji quan lineage may characterize the literati expression by the taiji classic of the Wuyang salt store.

YangYang Zhen Ming, called Shou Zhong, was born in 1911 and died in 1986. From a young age on he followed his father in studying the art of Tai Chi Chuan. By age 14 he had comprehended the Tai Chi Chuan energies and was thoroughly proficient in the techniques of the saber, sword and spear and had become the assistant of his father, Yang Cheng Fu. Shou Zhong at age 19 went to Anhui Province and later taught Tai Chi in Nanjing. After that he traveled with his father, passing through Zhejiang, Fujian, and Guangdong Provinces. After Yang Cheng Fu passed away, Shou Zhong stayed in Guangzhou (Canton) to teach. In 1949 he moved to Hong Kong and opened a martial arts school where he taught. by Master Yang Jun, 6th Generation

Meeting Xu Yusheng and the Beijing Sports Research Society

In accord with Song Shuming account. Song Yuanqiao was a martial arts master from the Qing periood and had passed a Taijiquan from ancestors back since the Tang dynasty. Song Shuming was working within Yuan Shikai’s (1859-1916) regime and became associated with Xu Yusheng (1878-1945) who was working in the Sports Department. Once Shi Dakai passed away, Song Shuming returned to his hometown and no one knew much about him afterwards.  Xu Yusheng had studied since 6 years old withi his brother Cha Quan and Tantui since a young age and when he was 20 studied with Liu Dekuan.  He also studied Taijiquan with Yang Jianhou. In 1912 along with Wu Jianquan, Zhao Xinzhou, Geng Chengxin, Guo Zhiyun, Ge Qingwu, Ji Zixiu and Heng Shoushan established the “ Beijing Sports Research Society” . It is said that Xu Yusheng held Song Shuming in high regard because after an exchange of hands, Xu was no match for Song Shuming (at the time Song Shuming was about 72 years old whilst Xu Yusheng was 33).  During the short time in Beijing (~1912-1916), Song Shuming is said to have given pointers or guidance to Xu Yusheng and his associates in the Beijing Sports Research Society. Whilst they learnt the Sanshiqi, none were taken as disciples.  An interesting story tells of Wu Tunan (~1884-1989) having in posession a text known as  [Song Style Family Heritage Taiji Gong Origin and branches] and then Song Shuming pulling out an almost identical [Song Yuanqiao Taiji Gong Origin and branches]. Coincidence or just a nice story. Another story tells of an exchange with Yang Shaohou (but this also did not likely happen). 

Deeper notion of Sanshiqi

In accordance with the Song manual, the San Shi Qi also represents three generations and seven (types), which refer to the theories of the style that state Mankind has 3 generations (Heaven Prior, Earth After and Man today) boxing which is divided into 7 types (Outsider, insider, Ordered, In the Hall, in the Room, Openly, Spiritually transformed).  The 37 postures are thought to have been extractions of the key methods with Yang Style Taijiquan. The practitioner does not need to follow an order of practiced, rather once mastered the postures could be combined in any order or could be made long and short through repetition as considered necessary. However, it had to flow smoothly, thus the Chang Quan (Long fist like a flowing river expression being applied). Influence of Song Style Taijiquan to Wu Style Taijiquan.  Yang Luchan, the renowned founder of Yang Style Taijiquan taught in the Imperial Palace for the Security Guards Camp. During the time only three indviduals managed to acquire Yang Luchan’s skills. These were Wan Chuan, Ling Shan and Quan You. In order to avoid conflict to Yang’s position in King Duan’s palace, the three Manchurian students were acknowledged as disciples under Yang Banhou (Yang Luchan’s son).  Quan You’s son, Ai’shen (i.e. Wu Jianquan) had studied martial arts with his father but since Quan You passed away in 1902, Wu Jianquan had placed much efforts in the research of the Taijiquan skills with fellow practitioners such as Qang Maozhai, Guo Fen, Liu Dekuan, Ji Zixiu, Xia Guixun and Heng Tai whom practiced together and developed the Taijiquan system further.  Wu Jianquan, Liu Enshou and Liu Caichen practiced Taijiquan with Quan You and later became associated with Xu Yusheng and his society. Wu Jianquan especially had sought out Song Shuming and acquired his 37 postures . Later Wu Jianquan developed from his fathers teachings, those exchanged with others and Song’s method influence what would be known as -Wu Style Taijiquan. In 1928 he moved Southwards from the capital to teach and in 1935, Wu established the Jianquan Taijiquan School in Shanghai.  Song Shuming's Yang Style Taijiquan or something else It is hard to determine whether the 37 postures are because of their name or their practice really just from Yang Style Taijiquan or if because many of those that acquired the 37 postures were from a Yang Style Taijiquan background that today, the 37 postures are simply almost equivalent to the methods within Yang Style Taijiquan. Another account suggested that Song had practiced with Wu Yuxiang (1812-1880) for a short while in 1951 before Wu left to travel to Zhaobao Village for advanced study and because of the short time emphasized the key postures. In fact all the postures in Song Shuming's Sanshiqi are found in the normal Yang Style Taijiquan allbeit with slightly different practice approach and removing all repetitions.  The mystery might never unfold clearly but many of the methods in Yang Style Taijiquan and Wu Style Taijiquan today incorporate both influences from Song Shumings Sanshiqi or the theories, and the research of the respective representatives that worked together in research whilst in Beijing.   Later, historians to justify the relationship of Zhang Sanfeng to Taijiquan and Taijiquan to Wudang, further elaborated the lineages between the Tang Dynasty Hermit Xu and the elusive Song Shuming which is the basis of many other Taijiquan including Wudang Taijiquan - but more of that next time.

 

The 37 Postures of Song Shuming's Sanshiqi 

1. 揽雀尾

2. 单鞭

3. 提手上势

4. 白鹤亮翅

5. 搂膝拗步

6. 手挥琵琶

7. 搬拦捶

8. 如封似闭

9. 十字手

10. 抱虎归山

11. 斜单鞭

12. 肘底看捶

13. 倒撵猴

14. 斜飞势

15. 海底针

16. 扇通背

17. 撇身捶

18. 云手

19. 高探马

 20. 左右分脚

21. 转身蹬脚

22. 栽捶

23. 右蹬脚

24. 左右打虎

25. 双风贯耳

26. 披身蹬脚

27. 野马分鬃

28. 玉女穿梭

29. 下势

30. 金鸡独立

31. 白蛇吐信

32. 十字摆莲

33. 指裆捶

34. 七星

35. 跨虎

36. 双摆莲

37. 弯弓射虎

1. Grasp the Sparrow's Tail

2. Single Whip

3. Raise Hands Upper posture

4. White Crane Spreads Wings

5. Brush Knee Twist Step

6. Hand Strums the Pipa (Lute)

7. Deflect, Parry Punch (Banlan Chui)

8. Apparent Close up

9. Cross Hands

10. Embrace Tiger return to mountain

11. Angled Single Whip

12. Observe Fist underelbow

13. Step back and repulse the monkey

14. Slant Flying

15. Needle at bottom of the sea

16. Fan through the back 

17. Hammer with fist (Pieshen Chui)

18. Cloud Hands 

19. Stand high search for horse

 20. Llft Right Split kick

21. Turn body press kic

22. Downwards strike

23. Right Press kick 

24. Left right strike tiger

25. Twin strikes to the ear

26. Drape body press kick 

27. Part the horse's mane

28. Jade lady Thrusts

29. Lower posture

30. Golden rooster stands on one leg

31. White Snake expels poison

32. Cross outcircle kick 

33. Crotch strike

34. Seven Stars

35. Ride Tiger

36. Double swinging lotus 

37. Bend bow shoot the tiger

 

 

http://taipinginstitute.com/component/k2/item/141-song-style-taijiquan..

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Forschung

Fehler-Liste nicht beschränkt auf Yang Chengfu. Nicht hier

 

Forschung und Fehler-Liste

Yang Chengfu und wissenschaftliche Forschung

Mißt man Meister Yang Chengfu mit dem wissenschaftlichen Maßstab des Faktenchecks, so werden seine zahlreichen Fehleinschätzungen und Irrtümer schnell klar. Praktizierende des "Yang-Chengfu-Tai-Chi" oder des "Yang-Family-Tai-Chi" stehen dieser mißlichen Situation oft hilflos gegenüber.

Chinesische Meister und ihre Schüler sind typischerweise nicht bekannt für ihre kritisches Hinterfragen - diesen Eindruck habe ich über die vergangenen Jahrzehnte gewonnen. Die Absurdität mancher Yang-Chengfu-Statements können oder wollen sie nicht zur Kenntnis nehmen!

Meine These lautet daher, dass praktisch jeder Lehrer in seinem Unterricht den Meister Yang Chengfu erwähnt - und dabei etwas belegbar Falsches vermittelt. Doch da solche Lehrer häufig "beratungsresistent" sind, muss ich notgedrungen den Umweg über die Schülerschaft gehen. In der Regel ist dieses Falsche so gravierend, dass diese Schüler sich dadurch eine verzerrte Sicht der Dinge zu eigen machen. Wenn man bei offenen Schülern ansetzen könnte, so mein Kalkül, so würden Yang Chengfus Irrtümer langfristig korrigiert und bekannt gemacht. Der große Bekanntheitsgrad des Meisters wäre dabei ein großer Vorteil. Der Druck der Schüler-Seite würde dann auch die oft zögerliche Lehrerschaft bewegen, sich mehr mit den Erkenntnissen moderner Forschung zu befassen, diese zu würdigen und damit ihre eigenen Unsicherheiten abzubauen.

Mehr zur Szene und Lehrersuche/ Profile/ Berufsbilder: Tai Chi Lehrer Deutschland PLZ

Fehleinschätzungen und Irrlehren

Man sagt "Irren ist menschlich" und dass stimmt ja auch.

Einig sind sich die divergierenden Familienzweige darin, dass sie Yang Chengfus Fehleinschätzungen und Vorurteile nicht öffentlich korrigieren. Dieses Tabuisieren wird von anderen Taiji-Familien mitgetragen - s. dazu die Kongress-Berichte der internationalen Tai-Chi-Symposien in der Zusammenfassung Tai Chi Symposium.

 

 

Befürworter von Yang Chengfu sind jedoch nicht dafür bekannt, offensichtliche Fehler ihres Meisters zu korrigieren oder auch nur ansatzweise zu diskutieren. Nach dem Motto "Des Kaisers neue Kleider" gilt leider bei vielen immer noch die Devise "Augen zu und durch". Sie folgen der Tradition mit ihrem Einfordern von Loyaliltät und Moralvorstellungen, die der große Meister ja offenbar selbst nicht gefolgt hat.

Angesichts seiner bekannten "Basta-Politik" und seiner aggressiven Wortwahl wäre die Einbeziehung von Ergebnissen wissenschaftlicher Forschungen aber eigentlich unverzichtbar. Daher gehen immer mehr Lehrer und Schüler des "Yang-Family-Tai-Chi" und des "Yang-Chengfu-Tai-Chi" den alternativen Weg der Transparenz, indem sie Fehler, Vorurteile und Irrlehren von Yang Chengfu zusammentragen, analysieren, zuordnen, interpretieren, bewerten und das Korrigierte veröffentlichen.

Doch hinter all dem Wust von Irrungen steht die zentrale und letztlich unausweichliche Frage, ob Yang Chengfu die Wahrheit nicht sehr wohl gekannt hat und wider besseres Wissen gehandelt hat?

 Yang Family Formen

Un

 

Formen der Yang-Familie

Tai-Chi-Form / Tai-Chi-Langform /

Es gab und gibt sehr unterschiedliche Yang-Family-Taiji-Formen. Interessant und aufschlussreich ist der Umstand, dass die Formen seiner Söhne differieren. Bekannt ist die von Yang Chengfus Form abweichende Familien-Form seines ältesten Sohnes Yang Shouchungl

Yang Shouchung 太極拳套拳動作示範 楊守中 Yang Sau Chung

"Yang Sau Chung demonstriert einen Querschnitt aus der Familienform - leider im Gegenlicht."

Yáng Shuzhōng, Yang, Sau Chung (1910-1985), was the eldest son of Grandmaster Yang Cheng Fu. He started learning his family style when he was 8 years old under the strict supervision of his father. At 14, he started to assist his father in teaching Tai chi chuan. By the age of 19, he was travelling throughout China with his father to assist in teaching Tai chi.  In truth, many people who have claimed to learned from Yang, Cheng Fu actually learned from Yang, Sau Chung. In 1949, he moved to Hong Kong, and he taught privately at his home until his death in 1985.  His dedication to Yang Family Tai Chi Chuan was as equally committed as his father, grandfather Yang Chien Hou, and his great grandfather Yang Lu Chan; and, as a result, he achieved one of the highest levels. Yang Sau Chung passed on the family transmission to his First Disciple, Ip Tai Tak, (1958) and his three daughters, Amy - Tai Yee, Mary - Ma Lee and Agnes -- Yee-Li. He also accepted two other Disciples - Chu Gin Soon (1977) and Chu King Hung (1983). Master Ip Tai Tak was taught the Yang Family's System (now it's called Snake System) and became Master Yang's practice partner for the next 28 years. Ip Tai Tak has two Disciples, John Ding and Bao Tak Fai (Robert Boyd)

 

Yang-Chengfu-Formen

Yang Chengfu hat seine Standard-Form in seinem Leben mehrfach geändert.

Hier ist die bekannteste Yang-Chengfu-Tai-Chi-Form mit 108 Figuren (andere Namen 85, 103, 124 Form)

Yang Chengfu Taijiquan 108 movements 杨澄甫式太极拳,杨澄甫先生着太极拳体用全书

 

Pencil drawings by Matthias Wagner, Baden-Baden, Germany, based on photos of Great Grandmaster Yang Chengfu, published 1934 in his book 太極拳體用全書. translator of the english edition "The Essence And Application of Taijiquan", sais: "Your photo-based illustrations are beautiful. You did a fantastic job of capturing the light and shadow, disclosing detail in Yang Chengfu's postures and expressions. As you can imagine, over the years I have studied the old photos very carefully, so I can appreciate your exquisite eye for important detail that one had to strain to notice in the photos.

"Das vollständige Buch von Form und Anwendung des Taijiquan" by Yang Chengfu, German by Matthias Wagner, ISBN 978-3-00-035699-5

 

 

Yang Chengfu, "Traditional Yang-Family-Tai-Chi"

Review: DTB-Ausbilder Dr. Stephan Langhoffs Multimedia-Dossier analysiert die "International Yang-Family-Tai-Chi-Association" mit Sitz in Seattle. Wortwahl und Auftreten gleichen der Show einer Wähler suchenden amerikanischen Partei. Die "IA" suggeriert, die Yang-Familie spräche mit einheitlicher Stimme ("ONE Family"). Ihre nicht erfüllbaren "Wahl-Versprechen" sollen jedem gerecht werden ("eierlegende Wollmilchsau"). Die "IA-DNA" propagiert esoterisch-traditionellen Wushu-Moral-Kodex (Loyalität und Gehorsam). Zudem wird in Prüfungen offenbar Gesinnung abgefragt ("Innere Kampfkunst"). Multimedia-Material erklärt all dies auch dem Nicht-Fachmann. Hinweis Verwechslungsgefahr: IA-Schulen nennen sich auch "Tai Chi Zentrum", ohne Mitglied der TCZ-Qualitätsgemeinschaft zu sein.

Yang Chengfu, "Traditional Yang-Family-Tai-Chi" vs "Authentic Yang-Family-Tai-Chi"

Die Clans der Familie Yang konkurrieren in sehr unterschiedlichen Bereichen. Welche Bedeutung schreiben sie Meister Yang Chengfu zu und sind sie sich zumindest darin einig? Nein - ganz im Gegenteil. Während Yang Chengfu für seinen ältesten Sohn Yang Shouchung jemand war, der die Form der Familientradition verwässerte und vereinfachte, gilt Yang Chengfu seinem Urenkel Yang Jun als Hüter der Tradition und so einzigartig, dass er die Schulen seiner Organisation "Yang-Chengfu-Taijiquan-Center" nennt. Yang Chouchung und Chu Kinghung gründeten folgerichtig eine Organisation, die gar nicht Yang-Chengfu-Tai-Chi lehrt sondern die wirklich authentische Form der Familientradition.

 

Yang Chengfu Center - Formen

Das traditionelle Taijiquan der Yangfamilie. Yang Chengfu Tai Chi Chuan Center Germany. Offizielle Schule der International Yang Style Tai Chi Chuan . http://www.yangstil-taiji.de......

 Offizielles Center der International Yang Family Tai Chi Chuan Association....Yang Chengfu Tai Chi Chuan Center Köln - Traditionelles Yang Stil Taijiquan - das Taiji der Yangfamilie in Deutschland   http://www.tai-chi-chuan-koeln.de.....

 

Yang Family Tai Chi

Requoted for emphasis: Dr. Langhoff: "Claims of transmission, tradition, trust, openess etc played an eminent role for Yang family members of former generations. But today this outdated notion should be critically reviewed and realistically adapted to the needs of modern society. Unfortunately the opposite is the case. Rough and tumble politics are still widespread: Outdated esoteric mindsets and uncorrected misconceptions sadly continue to be the name of the game. This seems odd and it is no wonder that instructors, students and organisations seek for broader perspectives. The bottomline is simple: Everyone be proactive: Call fictions fictions and look for facts!" Source: Yang Family Tai Chi. Deutsche Version: Yang Familie.

Yang Chengfu Verbände Lehrer

Eine übergeordnete offizielle Organisation für "Yang-Family-Tai-Chi" oder "Yang-Chengfu-Tai-Chi" oder deren Lehrerschaft/ Schülerschaft gibt es nicht - Verbände, Schulen und Gruppierungen gehen völlig unterschiedliche Wege. Auch ein einheitliches Lehrer-Berufsbild für Lehrbeauftragte fehlt. Nicht einmal eine einheitliche, überall gleiche "Yang-Chengfu-Tai-Chi-Form" gibt es. Es ist daher nicht leicht, verläßliche, allgemein akzeptierte Aussagen zu Yang Chengfu zu präsentieren. Selbst seine Fehleinschätzungen werden von interessierter Seite nicht korrigiert sondern lieber bestritten bzw. totgeschwiegen. Mit diesem Kriterium kann man die deutsche Schülerschaft in zwei Lager aufteilen: Tradition und Transparenz.

Toby Threadgill  

Yang Family 

Tai Chi Prinzipien

Innere Kampfkunst 

Yang Luchan

 

Yang-Family-Tai-Chi

 

Lehrer und Ganzheitliches Konzept des "Richtig Lernens"

Die Lehrerschaft ist uneins, wie man mit den "Rissen in der Ikone Yang Chengfu" umgehen sollte. Viele Lehrer scheuen sich, Yang Chengfus Fehleinschätzungen und Irrtümer im Unterricht zu korrigieren. Ihr Unterricht umfasst Lernen und Praktizieren der Tai-Chi-Form und verzichtet auf Hintergrundwissen. Viele Schüler wollen das so und zudem fällt so ja auch kein Schatten auf ihr großes Vorbild. Mit anderen Worten: Jeder Lehrer des Yang-Chengfu-Tai-Chi kann seinen Unterricht gemäß dieser "eindimensionalen Grundlage" durchführen.

Bei Lehrer-Ausbildungen hingegen geht es um mehr - darauf weist auch der Taijiquan-Qigong-Bundesverband DTB hin. Er kritisiert die zögerliche Haltung vieler Verbände, Associations, Center, Schulen und ihrer Leitungen bei der Einbeziehung ideologie-freier Recherchen. Auch ich vertrete eine ähnliche Meinung mit meiner Gestalt-Methodologie des "Richtig-Lernens". Mit meiner Checkliste zu Lehrer-Profilen gebe ich Laien wie Fachleuten einen Kriterienkatalog an die Hand, Hinweise auf sekten-artige Institutitionen zu erkennen.

Wer in seiner "Yang-Chengfu-Tai-Chi-Ausbildung" über die gravierenden "Irrungen und Wirrungen" nicht instruiert wurde, ist für mich kein guter Lehrer, weil er aus meiner Sicht nur unzureichend ausgebildet wurde. Die Leitung einer solchen zweifelhaften "Lehrerausbildung" handelt m. E.  verantwortungslos, unfair und unehrlich. Die Suche nach Wahrheit und der Faktencheck stehen dabei offensichtlich nicht im Vordergrund.

Richtig Lernen beinhaltet Kritik/ Hintergrundwissen, denn, so die These, erst dies macht einen guten Lehrer aus. Dass dies den Nerv vieler Lehrender trifft, zeigen ja nicht zuletzt die die kaum zu toppenden Fragebogen-Auswertungen des Taijiquan-Qigong-Bundesverbandes DTB über meine Seminar-Wochen, von denen ich jetzt (November 2015) bereits fast 70 geleitet habe.

Die Leitung der Ausbildung hat Dr. Stephan Langhoff. Der erfahrene DTB-Ausbilder hat bislang die Seminare des Tai Chi Zentrums geleitet. Durch den Zusammenschluss der drei Organisationen können sich jetzt noch wesentlich mehr Interessierte bei dem promovierten Philologen fortbilden, der Meister wie Yang Zhenduo, Fu Zhongwen und Zhang Youquan zu seinen Lehrern zählt. Grundlage der Lehrer-Ausbildungen ist das von ihm entwickelte Gestalt-Konzept des "Richtig-Lernens". Es kann den negativen Tendenzen in Teilen der "Szene" effektiv entgegenwirken.

In der "Taiji-Qigong-Szene" Deutschlands offenbaren sich häufig Halbwissen und esoterische Heilslehren - nicht nur in Kampfkunst-Foren der Sozialen Netzwerke sondern auch in Medien, auf Kongressen und bei der Lehrer-Ausbildung, wo doch methodische Strenge und Ideologie-Freiheit unabdingbar sein sollte! Das gilt laut Recherchen auch für die Region München. Ausbildungen von Organisationen werden von Fachleuten als "eindimensional" und "isoliert" eingestuft. Ihre traditionell-esoterische Weltsicht ist nicht weltanschaulich neutral und verfehlt die Gütekriterien zeitgemäßer Erwachsenenbildung. Hier setzt das "dreidimensionale" Gestalt-Konzept an, das stilartübergreifend in ganz Deutschland eine Vorreiter-Rolle hat und überprüfbare Standards setzt. Das neuartige Konzept eröffnet ein umfassendes Verständnis durch Einbeziehen übergeordneter Kontexte. Ausbildungsziele sind Lernen und Lehren nach ideologiefreien Standards, innere Unabhängigkeit sowie Stärkung der eigenen Weiterentwicklung. Durch die Kooperation dreier Verbände kann das Vorhaben in viel größerem Umfang realisiert werden.

 

 

Dass dabei  zutage treten, wird allzu häufig in der Lehrerschaft ignoriert, totgeschwiegen oder kleingeredet. Sie sagen beschwichtigend, kleinredend:  Das sollten sie dann auch sagen - der Transparenz geschuldet. Zusatz: Kleinreden: Ich kenne die Hintergründe kein Thema oder Ignorieren: Ich kenne die Hintergründe nicht. Es gibt sie nicht. Vgl V: Ignoranz-Lehrer: Es gibt keine Fehleinschätzungen oder Irrtümer von Yang Chengfu sondern alles ist richtig. Forschung überzeugt mich nicht oder ich ignoriere auch die Forschung. Transparenz-Lehrer berücksichtigen Zusammenhänge von Yang Chengfu mit seinen Fehlern im Unterricht. Traditions-Lehrer möchten das nicht - sie sagen, das ist kein Thema.

Der rote Faden im Vermächtnis des Yang Chengfu ist die Festlegung auf die "Zehn Prinzipien". Befolgt man sie, so stärkt man die Innere Kraft/ Lebenskraft/ Spannkraft.

Shindo Yoshin Ryu compared to official Yang Family Sources Methods for more Internal Strength (Source: Discussion board thread Yang Family Taichichuan Germany) It is well known, that Master Yang Chengfu´s method of obtaining true internal strength is described in his sixth principle (Use Intent Rather than Force). It can be argued that not only Taijiquan but also other martial arts use this method. An excellent opportunity for comparison will be the seminars on Shindo Yoshin Ryu. Topics will include structure, posture, spiral energy and the role of proprioception. I offer to keep informed anyone who is interested in this area of research.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zitate und Anmerkungen

Z nicht nur von ihm auch Zsfs, Artikel, posts, Aufsätze, Reviews

 

English Lb

Yang-Familientradition: Blutline vs Schüler-Status?

FAQ 

is one of only three people in the world to be awarded a mk (license of full transmission) i

 selbsterf Prop?

je mehr Varianten desto mehr Rückzug auf Gestriges?

evtl. TT-Themen englisch

Verwechselung: Wer vorgibt . . . .?

Umfeld-Kommentare  www.tai-chi-dvds.de Tai Chi Lehrer Deutschland

 

 

 

 

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München: Ausbildung - Tai Chi Qigong Richtig Lernen im DTBDr. Stephan Langhoff - Info Tai Chi Qigong Ausbildungen Deutschland Dr. Stephan Langhoff: Beratung: Tai Chi Qigong Ausbildung München Lehrer werden leichtgemacht: DTB-Schulungen Region München mit Dr. Langhoff

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Yang Family Fallacy/ postulates/ misconceptions:

斯技旁門甚多。雖勢有區別。槪不外壯欺弱。慢讓快耳。有力打無力。手慢讓手快。是皆先天自然之能。非關學力而有為也。 There are many other schools of boxing arts besides this one. Although the postures are different between them, they generally do not go beyond the strong bullying the weak and the slow yielding to the fast. The strong beating the weak and the slow submitting to the fast are both a matter of inherent natural ability and bear no relation to skill that is learned. 以上言外家拳術。派別甚多。不外以力以快勝人。以力以快勝人。若更遇力過我快過我者。則敗矣。是皆充其自然之能。非有巧妙如太極拳術之不恃力不恃快而能勝人也。 These words address external styles of boxing arts, of which there are many different branches. They do not go beyond using strength and speed to win. If I try to win by way of strength and speed, then when I face someone stronger and faster than me, I will lose. It would all come down to a matter of natural ability rather than skillful ingenuity as in Taiji Boxing’s non-reliance on strength and speed to be able to overcome opponents. https://brennantranslation.wordpress.com/2012/03/21/the-art-of-taiji-boxing-taiji-quan-shu/

 

Yang Banhou über Energie und Kraft

Wenig bekannt sind leider Yang Banhous wertvolle Hinweise zu "Inneren Kampfkünsten/ Energie-betont" und "Äußeren Kampfkünsten/ Kraft-betont". Deren Trainingsmethoden setzen unterschiedliche Schwerpunkte Sehnen/ Gewebe einerseits und Blut/ Knochen andererseits. Das Wort "Muskulatur" fällt dabei nicht. Diese Expertise ist besonders anschaulich angesichts der Erkenntnisse moderner Faszien-Forschung. Yang Chengfu hat anders als sein Onkel bekanntlich eine extrem harsche Kritik an dem geübt, was er als "Äußere Kampfkunst" einstuft.

[27] STRENGTH & ENERGY IN TAIJI
氣走於膜胳筋脉力出於血肉皮骨故有力者皆外壯於皮骨形也有氣者是內壯於筋脉象也氣血功於內壯血氣功於外壯要之明於氣血二字之功能自知力氣之由來矣知氣力之所以然自能用力行氣之分別行氣於筋脉用力於皮骨大不相侔也
Energy courses through the tissues, limbs, sinews, and vessels. Strength emerges from the blood, muscles, skin, and bones. Therefore a strong person has an outer robustness to their skin and bones, a matter of posture, while an energized person has an inner robustness to their sinews and vessels, a matter of presence. Training the energy and blood with emphasis on the energy will empower the internal. Training the blood and energy with emphasis on the blood will enhance the external.
If you awaken to the functions of these two things, both the energy and the blood, you will naturally come to understand the basis of strength and energy. Understanding what strength and energy are all about, you will naturally be able to distinguish between the using of strength and the moving of energy: the moving of energy will be felt in your sinews and vessels, while the using of strength will be felt in your skin and bones – extremely different things indeed.

 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

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